Dropkick Murphys im Juli in Berlin

Wenn man „Dropkick Murphys“ hört, dann watschen einem direkt diverse Assoziationen ins Hirn. Da ist der Geschmack von Bier auf der Zunge, das erhebende Gefühl Murphys-Hymnen zusammen mit weiteren hunderten Fans zu singen während man sich in den Armen liegt und das pochende Herz und der Schweiß in den Augen beim zünftigen Pogo. Vor allem aber das Gefühl eins zu sein, nicht nur mit dem Rest des Publikums, sondern mit der Band ein großes Ganzes zu bilden. Dropkick Murphys-Konzerte sind das Zusammenkommen eines riesigen Freundeskreises und man kann dem Alltag bei amtlichem Punkrock mal den irischen Stinkefinger zeigen. Sie sind unermüdlich, sie sind der Fels in der Punk-Brandung, sie geben nicht auf, sie sind stinksauer und sie wollen feiern, mit Gitarren, Dudelsack und mit jedem einzelnen vor der Bühne.

Im Juni wird die Band beim Hurricane und Southside Festival auftreten und gerade bestätigte die Band ein Einzelgastspiel in Berlin. Am 2. Juli werden die Dropkick Murphys in der Zitadelle auftreten. Und wer die Band schon mal live sah, weiß, dass sie an diesem Abend nicht nur eine hochkarätige Vorband im Schlepptau haben werden.