Sehr geehrte Besucher,

wir weisen darauf hin, dass es beim Einlass zu den einzelnen Veranstaltungen auf der Zitadelle zu verstärkten Sicherheitskontrollen kommen wird und bitten Sie daher um rechtzeitige Anreise.
Die genaue Einlasszeit entnehmen sie bitte den jeweiligen Veranstaltungshinweisen.

Aus Sicherheitsgründen ist das Mitführen von Taschen und Rucksäcken, welche das Format DIN A4 (21 cm x 29,7cm) überschreiten, nicht gestattet. Verzichten Sie daher bitte auf die Mitnahme von großen Gepäckstücken. Eine sehr begrenzte Anzahl an Gegenständen kann vor dem Zugang zur Zitadellenbrücke gegen eine Gebühr aufbewahrt werden. Alternativ können Sie auch die Schließfächer am S-Bhf Spandau zur Aufbewahrung größerer Gepäckstücke nutzen.
Abweichend hiervon können gegebenenfalls anderslautende, strengere Regelungen des jeweiligen Veranstalters gelten. Über kurzfristige Änderungen informieren wir Sie rechtzeitig auf unserer Website sowie auf Facebook.

Beirut Photo: Olga Baczynska

Beirut

Datum: Donnerstag, 11. Juli 2019
Zeiten: 19:30 (Einlass: 18:00)

- Gallipoli Tour 2019 -


Beirut wird im Sommer für drei weitere Konzerte nach Deutschland kommen

Nachdem die Berlinkonzerte im März nach einer Stunde restlos ausverkauft waren, spielt Beirut im Juli zusätzlich zur Tour im März, open air in Berlin, Hamburg und Mainz.

Am 1. Februar 2019 ist es soweit: Beirut veröffentlicht sein fünftes Album mit dem Namen Gallipoli (VÖ 01.02.19 | Beggars/4AD).

Bereits mit 15 Jahren nahm Zach Condon sein erstes Album auf. Nach langen Reisen in Europa, besonders im Osten, erregte er 2006 mit seinem Album Gulag Orkestar großes Aufsehen: Russische Polka gemischt mit melodischem Pop dazu osteuropäische Klänge, brachten einen bisher einzigartigen Sound hervor.

Auf seiner alten, elektronischen Orgel der italienischen Marke Farfisa, mit welcher er seine ersten beiden Alben Gulag Orkestar (2006) und The Flying Club Cup (2007) ebenfalls komponierte, begann Zach sein neues Album im Winter 2016 zu produzieren. Nach einigen Aufnahmeversuchen in New York und seiner Wahlheimat Berlin, siedelte er schließlich in das Sudestudio in Süditalien um. Dort experimentierte er mit seinen Sounds und entdeckte seine Liebe zu alten Klängen wieder. So entstand schließlich das Album Gallipoli, benannt nach der italienischen Stadt in der Nähe des Studios:

“We stumbled into the medieval-fortressed island town of Gallipoli one night and followed a brass band procession fronted by priests carrying a statue of the town’s saint through the winding narrow streets behind what seemed like the entire town. The next day I wrote the song entirely in one sitting, pausing only to eat.” (Zach Condor)